10.03.2018 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen

Diskussionen wieder politischen Alltag werden lassen

 

Bis zum 2. März hatte jedes Mitglied der SPD die Möglichkeit über den Koalitionsvertrag mit der Union abzustimmen. Im Vorfeld hat der Kreisverband Böblingen in Herrenberg und Renningen auf zwei Veranstaltungen über das Pro und Contra eine Bündnisses mit der Union und den Koalitionsvertrag debattiert.  Am Sonntag wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Die Genossen haben mit 66 % für den Koalitionsvertrag gestimmt. Damit steht einer neuen GroKo nichts mehr im Wege.

10.03.2018 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen

Rund hundert Neumitglieder im SPD Kreisverband

 

Die Kreis-SPD traf sich am Sonntag, den 11.02.2018, in Böblingen zum Neumitgliedercafé. Von den rund hundert Personen die seit dem Beschluss, mit der Union in Koalitionsverhandlungen zu gehen, eingetreten sind, waren 30 Neumitglieder vor Ort. Sie diskutierten unter anderem mit der Kreisvorsitzenden Jasmina Hostert über das allgegenwärtige Thema GroKo oder No GroKo?

09.03.2018 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Boos: „Verschiebung des Warnstreiks ist verantwortungsvolles Signal“

 

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos hat die Verschiebung des Warnstreiks Anfang nächster Woche an den Uniklinika des Landes angesichts der Grippewelle als „vernünftiges und verantwortungsvolles Signal“ bezeichnet. „Verdi zeigt damit einmal mehr, dass sie in großer sozialer Verantwortung gegenüber den Patienten mit der Situation umgehen“, so Boos. „Es wäre langsam mal angesagt, dass auch die Arbeitgeber in dieser Tarifauseinandersetzung ihrer sozialen Verantwortung gegenüber den Pflegekräften gerecht werden.“

08.03.2018 in Allgemein von SPD Baden-Württemberg

Internationaler Frauentag: SPD sieht Gleichberechtigung als gesellschaftliche Daueraufgabe

 

Die SPD Baden-Württemberg hat zum Internationalen Frauentag am 8. März betont, die Gleichberechtigung von Mann und Frau bleibe eine Daueraufgabe in Politik und Gesellschaft.

„Wer hätte gedacht, im Jahr des hundertsten Geburtstags des Frauenwahlrechts, vieles vom inzwischen Erreichten so massiv verteidigen, um Gleichberechtigung noch so im Urschlamm streiten zu müssen? Es geht um die schlichte Umsetzung des 1994 ergänzten Artikel 2 des Grundgesetzes. Um mehr geht es nicht: Beim Wahlrecht in Baden-Württemberg, bei der Bezahlung, beim Thema Gewalt und sexuelle Übergriffe gegen Frauen“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier.

06.03.2018 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Breymaier kritisiert Ablehnung der Änderung des Landtagswahlrechts

 

Leni Breymaier: „Das ist das Dümmste, was ich zu diesem Thema in den letzten zehn Jahren gehört habe. Wäre dieser Vorschlag verfassungsrechtlich problematisch, dann wäre auch das Bundestagswahlrecht verfassungsrechtlich problematisch. Im Übrigen fordert Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes ausdrücklich den Staat auf, auf die Beseitigung bestehender Nachteile bei der Gleichberechtigung von Frauen und Männern hinzuwirken. Bei einem Frauenanteil von 24,5 Prozent im Landtag – Schlusslicht in Deutschland! – ist der Handlungsbedarf offensichtlich. Wenn die CDU-Fraktion keine Änderungen will, soll sie das offen sagen und nicht rechtliche Bedenken bemühen.“

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Unsere Arbeitswelt verändert sich. Wie flexibel können und wollen wir zukünftig arbeiten? Sind der klassische Ac …

27.04.2018, 17:00 Uhr It`s Yourope - Die Zukunft liegt in Europa
It`s Yourope - Die Zukunft liegt in Europa Freitag, 27. April 2018 17:00 - 19:00 Uhr AW …

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