CDU-Spitzenkandidat Wolf: Sowohl-als-auch statt Substanz

Veröffentlicht am 05.12.2014 in Landespolitik

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat Guido Wolf zur Kür als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl 2016 gratuliert. „Wir versprechen Ihnen eine sachliche und harte Auseinandersetzung um die besten Ideen für eine gute Zukunft Baden-Württembergs“, sagte Mast.

Nach der erfolgten Personalauswahl werde jetzt der Blick endgültig frei auf die Inhalte, die der designierte Spitzenkandidat für seine CDU vertrete. „Und dieser Blick geht ins große Ungefähre“, so Mast.  

Dass sich die CDU-Basis von Wolfs vergangenheitsorientierter Oppositionsrhetorik habe einfangen lassen, sei das eine. „Den Bürgerinnen und Bürgern im Land wird das aber nicht passieren. In Baden-Württemberg ist Substanz gefragt und kein vages Sowohl-als-auch“, erklärte die Generalsekretärin. „Unser Land braucht eine geradlinige Politik und keine politischen Ungereimtheiten.“  

Darüber hinaus bleibe Wolf auch ein Repräsentant der unsäglichen Mappus-Zeit. „Es wird allzu leicht vergessen, dass der derzeitige Landtagspräsident mit seinem Werdegang in der CDU ein Teil des Systems in diesem dunklen Kapitel unserer Landesgeschichte war“, betonte Mast.

Insgesamt hätten die Regionalkonferenzen der CDU gezeigt, dass weder Wolf noch Strobl schlüssige Gegenkonzepte zur grün-roten Regierungskoalition zu bieten haben. Mast: „Das war ein Wettbewerb der zweiten Liga.“

 

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